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| Erfolgreiches Radsport-Wochenende im Harz - Mai 2010 |
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| Geschrieben von: hp |
| Sonntag, 16. Mai 2010 um 22:44 Uhr |
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Am Freitag den 14. Mai war es wieder soweit. Mit 4 Autos ging es in den Harz nach Osterode zum RTF-Wochenende.
Nachdem wir Osterrode erreicht hatten, schickte uns das Navi weiter, und weiter … und nachdem nichts mehr kam, kam doch noch ein heimeliges Harzdörfchen. Unser Domizil, das Pony-Hotel im altklassischen Interieur. Sehr berühmt unter Fachkreisen der Volksmusik, sogar Marianne und Michael traten schon dort im Saal auf. Vor langer, sehr langer Zeit. Wir wurden jedoch im zugehörigen Gästehaus untergebracht, das auch aus diesen Zeiten stammte. Leicht muffig und angestaubt. Bis zum Abend kamen pöapö alle 12 USGler an, und es wurde immer schwieriger mit der Auswahl der verbliebenen Zimmer. Thomas Hübner und Frau freuten sich somit auf das (von uns) sogenannte Hochzeitszimmer, mit Doppelbett, Steppüberdecke, Fototapete und, weil im Keller, auch entsprechender Luftfeuchtigkeit. Thomas K., Albert und ich hatten nun so viel Zeit, dass wir am Nachmittag noch schnurstracks mit die Räder sattelten und Richtung Oberharz/ Braunlage fuhren. Albert war allerdings wenig ämiusd über den Anstieg, der nicht enden wollte und es auch nicht tat. Was ein Rennradfahrer nicht tut, nämlich am Berg absteigen, tat Albert zwei mal. Aber ist verziehen, da er ja nur eine Kompaktkurbel mit zu vielen Zähnen am Rad hatte. (Neues Rad ist schon bestellt mit 3-fach). Irgendwann umgedreht und mit hundert Sachen nach unten. Auch nicht gut, der Fahrtwind drückte die Temperatur auf gefühlte minus 10 Grad. Rennräder im Tanzsaal (auch aus der Vorzeit) sicher abgestellt. Dann trafen wir uns in Osterode im Eiscafe. Nach einstimmiger Abstimmung durch Anke lecker Essen beim Griechen. Zum Abschluss ging es doch noch in den legendären Saal des Pony-Hotels, auf ein zwei lustige Bierchen. Samstagmorgen allgemeines Schaudern der Radler: Es regnete. Sogar sehr und das bei 3° mitteleuropäischer Wintertemperatur. Trotzdem, gemeinsames Frühstück, was doch sehr lecker war, auf nach Osterode-Förste zum RTF-Start.
Zurückgekehrt ins Gästehaus, waren die heißen Duschen schon ganz ok. Aber das Schwimmbad und die Sauna aus dem Prospekt des Pony-Hotels wollten wir nicht ausprobieren oder sehen. Anschließend war gemeinschaftliche Radpflege vor und im Haus angesagt. Das Wasser wurde aus dem Teich gesaugt, die Putzlappen hat Anke gespendet. Abends traditionell zum Italiener, dem Pikkolo. Lecker lecker, wobei man über Gerd Meskes Schnecken geteilter Meinung war. Zu später Stunde traf man sich noch in der Wirtsstube des Pony-Hotels auf ein zwei lustige Bierchen. In den Saal wollte keiner von uns, da dort die original Hexe mit einer sehr lustigen Reisegruppe die traditionelle Hexen-Polonäse tanzte. Wer hinguckte, musste mitmachen. Wir guckten nicht.
Sonntag freuten sich die Veranstalter Es regnete den gesamten Samstag. Sonntag wollten wir schlauer sein, alle an den Start gehen und die kleine Runde fahren, aber nur um den Pokal des Anzahlstärksten Vereins zum 5. Mal gewinnen. Aber plötzlich schien die Sonne, 10 bis 13°, alles wieder gut. 110 oder auch 150 Kilometer waren die reinste Freude. Und mit 12 Leuten wurde uns auch wieder feierlich ein Pokal im super Design überreicht. Ein zwei RTF-Würstchen vom Grill, Käffchen und Kuchen und alle reisten zufrieden heim. Und wenn sie nicht gestorben sind bzw. die Langzeitwettervorhersage positiv ist, radeln sie vielleicht nächstes Jahr wieder in den Harz (aber dann ins bewährte Jugendgästehaus). |






Alle starteten. Wieder mal hatte keiner von uns an Schutzbleche gedacht, so dass nach spätestens 
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